top of page

Wer feiern kann, kann auch arbeiten

Foto: Dr. Werner Scholz / Picturepower
Foto: Dr. Werner Scholz / Picturepower

Am vergangenen Samstag ist in Meppen die Nacht zum Tag gemacht worden! Der Aufstieg in die 3. Liga ist in trockenen Tüchern. Nach der vorzeitigen Meisterfeier sind Spieler und Trainer des SV Meppen noch zweimal in der Liga gefordert. Vor dem großen Saisonfinale muss sich das Team von SVM-Coach Lucas Beniermann am Freitag bei der SV Drochtersen/Assel beweisen. Nach dem sicheren Aufstieg in die 3. Liga heißt es nun wieder Spannung aufbauen und sich auf die kommende Aufgabe konzentrieren. Anstoß im Kehdinger Stadion ist um 19.30 Uhr.

 

„Wir wollen nach all den schönen Tagen, an denen wir viel gefeiert haben, wieder in Drochtersen unser sportlich bestes Gesicht zeigen“, erklärt Beniermann. „Für uns war es eine eher kurze Trainingswoche. Dennoch wollen wir bei einem der ärgsten Verfolger siegen und den einen oder anderen Rekord jagen. So sieht unser Plan aus.“

 

Über einen langen Zeitraum war die SV Drochtersen/Assel einer der größten Konkurrenten des SV Meppen im Kampf um die Meisterschaft. Die Mannschaft von Trainer Oliver Ioannou hat eine überragende Runde gespielt und steht aktuell mit 69 Punkten aus 32 Spielen auf dem zweiten Tabellenrang. Mit 22 Siegen hat SVDA die zweitmeisten Spiele in dieser Spielzeit für sich entschieden. Nur der SV Meppen steht in dieser Statistik mit 24 Erfolgen noch vor den Drochtersern.

 

Mit 14 Toren ist Haris Hyseni der erfolgreichste teaminterne Goalgetter bei D/A. Zudem kommt der Ex-Meppener gemeinsam mit Jorik Wulff auf acht Vorlagen. Nur Jannes Wulff (zehn Vorlagen) hat mehr Treffer vorbereitet.

 

Beim SV Meppen werden neben Niclas Nadj, Lasse Zumdieck, Mika Herrmann und Henrik Wittrock voraussichtlich auch Tobias Mißner und Erik Zenga ausfallen.

 

 
 
bottom of page