Pokaldesaster gegen Oldenburg!



Der SV Meppen kassierte in der ersten Runde des NFV-Pokals eine herbe Niederlage. Unsere Mannschaft verlor gegen den VfB Oldenburg mit 0:5. Der SVM verschlief die Anfangsphase und so stand es nach 16 Minuten bereits 0:3 für die Gegner. Es gab direkt nach der Halbzeit zwar noch gute Chancen auf den Anschlusstreffer, allerdings gelang der Mannschaft nicht mehr viel. Nachdem die Oldenburger auf 0:4 erhöhten, war das Spiel durch und das Spiel plätscherte vor sich hin. Am Ende zieht der VfB mit einem 0:5 ins Viertelfinale ein.


SVM-Cheftrainer Stefan Krämer änderte gegenüber dem Drittligaspiel in Oldenburg seine Startelf dreimal: Für Chris Hemlein (Leistenzerrung), Samuel Abifade (Weisheitszahn gezogen) und Marcus Piossek (Bank) begannen Paul Manske, Mike Feigenspan und Morgan Faßbender).


Denkbar schlechter Start für den SVM: Es waren vier Minuten gespielt, da passte Brand im Strafraum auf Bookjans, der den Ball flach und trocken zum 0:1 für den VfB Oldenburg verwandelte. Es war gleich viel Tempo im Derby. Unser Team ließ sich nicht beirren und spielte mutig nach vorn. Marvin Pourie schickte Morgen Faßbender, der sich den Ball etwas zu weit vorlegte. Die Oldenburger konnten zur Ecke klären.

Aber was kam dann? Komplette Unordnung in der Defensive. Nach Ballverlust kam der Ball direkt zum Oldenburger Wegner – seinen Schuss staubte Bookjans zum 0:2 ab (16.). Zwei Minuten später: Starke auf Wegner, der es unfassbar leicht hatte zum 0:3 zu erhöhen (18.). Fassungslose Gesichter in der Hänsch-Arena.

Dann die Chance zum Anschlusstreffer: Mike Feigenspan schickte David Blacha, der frei vor dem Tor aber vergab (22.). Für Max Dombrowka, der sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte, kam Sascha Risch in die Partie (23.). Der VfB Oldenburg in dieser Phase mit deutlich mehr Ballbesitz. Unser Team zu passiv und in vielen Aktionen zu ungenau. Halbzeitstand 0:3.


Zur Halbzeit wechselte der SVM in der Offensive. Johannes Manske kam für Paul Manske. Das System wurde auf 4-4-2 umgestellt.