Weiter die Erfolgswelle reiten
- Henning Harlacher
- vor 7 Minuten
- 2 Min. Lesezeit

Der SV Meppen will am Samstag (14 Uhr) gegen Werder Bremen II die nächsten drei Punkte einheimsen. Der vergangene 3:2-Last-Minute-Sieg beim SSV Jeddeloh war bereits das elfte Spiel ohne Niederlage für den SVM in Folge. Gegen Bremen soll nun der nächste Schritt Richtung Meisterschaft gelingen. Das Team von Trainer Lucas Beniermann freut sich dabei wieder auf die große Unterstützung der Fans. Immerhin ist die nächste „Mission 8000“ auf einem sehr guten Weg. Beim letzten Heimspiel gegen den Hamburger SV II waren knapp 8500 Zuschauer vor Ort und haben die Mannschaft zum Sieg gepusht. Das soll auch in den verbleibenden fünf Heimspielen in dieser Saison so weitergehen. Auf geht’s!
„Wir wollen zu Hause natürlich mit unserem Fußball erfolgreich sein. Dabei hoffen wir wieder auf eine großartige Kulisse wie zuletzt gegen den Hamburger SV II, sodass wir unsere Spitzenposition untermauern“, sagt Beniermann.
Mit Interimscoach Thomas Wolter hat die Reserve von Werder Bremen ein Bremer Urgestein auf der Trainerbank sitzen. Der 62-Jährige hat übergangsweise das Amt zum Jahreswechsel von Christian Brand übernommen, der zum Schweizer Verband gewechselt ist. Unter der Leitung Wolters haben die Bremer in zwei Spielen weder ein Tor kassiert noch geschossen. Die beiden Spiele gegen HSC Hannover sowie bei Blau-Weiß Lohne endeten jeweils 0:0. Derzeit rangieren die Hansestädter mit 28 Punkten aus 23 Spielen auf dem elften Tabellenrang.
Toptorschütze ist Kapitän Cimo Röcker mit elf Toren. Offensivkraft Princewill Mbock kommt auf acht Treffer. Top-Vorlagengeber ist der aktuell angeschlagene Christian Stark mit sieben Vorbereitungen.
„Mit Werder Bremen II treffen wir im zweiten Heimspiel des Jahres auf einen Bundesligaunterbau. Das Team aus Bremen ist, wie es häufig bei U-Mannschaften der Fall ist, über die Saison hinweg deutlich reifer geworden“, so Beniermann. „Die letzten beiden 0:0-Spiele sprechen für eine sehr gute defensive Stabilität.
Beim SV Meppen fallen neben dem langzeitverletzten Niclas Nadj weiterhin Thorben Deters, Jonathan Wensing und Lasse Zumdieck aus. Julian Ulbricht fehlt gelbgesperrt.




