Jetzt heißt es: Zittern bis zuletzt


Der SV Meppen verliert beim 1. FC Saarbrücken mit 0:2 (0:1). Vorne fehlte wieder die Gefährlichkeit und Patzer in der Defensive wurden gnadenlos bestraft. Es bleibt nur noch ein Funken Hoffnung.


SVM-Cheftrainer Rico Schmitt änderte die Startelf im Vergleich zur Lübeck-Partie auf drei Positionen: Für Lukas Krüger, Chris Hemlein (beide auf der Bank) und Dejan Bozic (Bauchmuskelzerrung) begannen in Saarbrücken Nicolas Andermatt,

Julius Düker und René Guder.


Beide Mannschaften begannen kontrolliert. In den ersten zehn Minuten gab es keine nennenswerten Torgelegenheiten. Dann aber die 14. Minute: Der Ball am Elfmeterpunkt des SVM schien eigentlich schon geklärt. Lars Bünning spielte ihn dann allerdings unbedrängt und extrem unglücklich zu Saarbrückens Jänicke, der das Geschenk dankend annahm und mit einem Schuss in den Winkel das 0:1 erzielte. Nach Foul an der Strafraumkante dann gute Freistoßposition für unser Team: Nicolas Andermatts Schuss landete allerdings in der Mauer. Kurz danach zog Luka Tankulic beherzt vom Sechzehner ab – der angeschnittene Ball ging nur knapp am Kasten der Gastgeber vorbei (21).). Nach 30 Minuten war der SVM besser in der Partie, erkämpfte sich bereits im Mittelfeld viele Bälle. Zwingende Torchancen blieben aber auf beiden Seiten weiter selten. Viele Fouls unterbrachen den Spielfluss. Saarbrückens Zeitz kam dann elf Meter vor dem Tor nach Freistoß zu freistehend zum Kopfball – den aufgesetzten Ball konnte SVM-Keeper Erik Domaschk