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SVM-Frauen zeigen aufopferungsvolle Leistung am FC Bayern Campus


Der SV Meppen präsentierte sich am Sonntag beim FC Bayern München erneut von seiner starken Seite. In einem vom gastgebenden Favoriten dominierten Spiel zeigte sich Meppen defensivstark, unterlag aber am Ende mit 1-3 Toren. Kristina Maksuti gelang dabei ihr erster Bundesligatreffer für den SVM.


„Wir haben erneut eine gute Mentalität an den Tag gelegt und mit unserer Leistung wiederum den Nachweis erbracht, Zu Recht Teil der höchsten deutschen Frauenspielklasse zu sein. Diesen Weg wollen wir weiter beschreiten“, so Meppens Cheftrainerin Carin Bakhuis nach Spielende.


Bakhuis haderte nur kurz mit der vierten Saisonniederlage, zeigte sich vielmehr stolz über die Leistung ihrer Mannschaft, der es gelang, den favorisierten FC Bayern München über 70 Minuten am Führungstor zu hindern.


München gab von Beginn an den Ton an, biss sich an der Meppener Defensive aber oftmals die Zähne aus oder blieb zu ungenau mit den sich bietenden Möglichkeiten. FCB-Coach Alexander Straus pflichtete dem später bei, machte aber auch deutlich, dass seine Mannschaft gegen so tiefstehende Teams Lösungen finden müsse.

Nach der torlosen ersten Hälfte und weiteren von der SVM-Defensive und Torfrau Laura Sieger vereitelten Chancen fand die fünfzehn Minuten zuvor eingewechselte Klara Bühl die erste Lösung für den Gastgeber in der 71. Spielminute und vollendete zur verdienten Führung. Als nur fünf Minuten später Lea Schüller auf 2-0 erhöhte schien Meppen geschlagen.


Doch nur eine Minute später nahm sich Kristina Maksuti ein Herz verkürzte ansehnlich per Distanztreffer auf 1-2 aus Meppener Sicht. Ihr erster Bundesliga- und zweiter Pflichtspieltreffer für den SVM nach ihrem Tor im DFB-Pokal beim VfL Bochum. Als Franziska Kett in der 83. Minute den Zwei-Tore-Abstand wieder herstellte und auf 3-1 erhöhte, war die Entscheidung jedoch gefallen.


„München ist nicht der Verein, an dem wir uns in der Liga messen lassen müssen“, hatte SVM-Spielführerin Sarah Schulte im Vorfeld der Begegnung verlauten lassen. Mit der bisherigen Saisonleistung inklusive der Begegnung beim FC Bayern München, darf die Mannschaft aber selbstbewusst auf die kommenden Aufgaben blicken.


Am kommenden Sonntag empfängt das Team den SV Werder Bremen. Um 16 Uhr kämpfen die beiden Nordclubs dann erneut um wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Mannschaft und Verein würden sich auch hier wieder über eine starke Zuschauerkulisse und den Support von den Rängen der Hänsch-Arena freuen.


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