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Sponsorenabend des SV Meppen zusammengefunden


Rund 200 Gäste haben sich am Donnerstagabend beim Sponsorenabend des SV Meppen zusammengefunden. Als Gastgeber dienten die Räume der Pro Urban AG in Meppen.


SVM-Geschäftsleiter Florian Egbers eröffnete den Abend pünktlich um 19:12 Uhr und begrüßte die geladenen Gäste. Gleich zu Beginn erklärte er, dass Malte Weusthof den Verein am Ende des Jahres verlassen werde. „Er hinterlässt natürlich große Fußstapfen“, so Egbers über Weusthof, der sich seit November 2020 um Marketing und Vertrieb bei den Emsländern gekümmert hat. Mit Rainer Bron steht Weusthofs Nachfolger bereits in den Startlöchern. Er wird ab dem 1. November beim SV Meppen beginnen.


Anschließend führten Henning Harlacher und Uli Mentrup (Presseteam des SV Meppen) durch den Abend und holten Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein sowie die Gastgeber des Abends, Marisa Möller und Torsten Jansen von der Pro Urban AG, auf die Bühne. „Ich bin wirklich total begeistert, was da gerade passiert beim SV Meppen. Wirklich tolle Leistungen, die da auf dem Platz gezeigt werden“, so Knurbein. Das Ehepaar Möller und Jansen berichtete unter anderem über die breit aufgestellten Geschäftsmodelle der Pro Urban AG.


Im Anschluss folgte ein Gespräch zwischen SVM-Vorstandssprecher Andreas Kremer und Uli Mentrup, in dem sie über die aktuelle Situation sowie über Fehlentscheidungen und den Trubel in den vergangenen Monaten gesprochen haben. Kremer verriet, dass er über einen Rücktritt nach dem Abstieg aus der 3. Liga nachgedacht hätte. Doch nach vielen Gesprächen, auch mit vielen Sponsoren, habe er diese wieder über den Haufen geworfen. „Jetzt ist genau der falsche Zeitpunkt gewesen, das nicht weiterzumachen“, so Meppens Vorstandssprecher. Im Sommer habe ein großer Umbruch stattgefunden. Kremer zeigte sich nach dem Abstieg beeindruckt, was die Unterstützung der Sponsoren und die Anzahl der Zuschauer in dieser Saison angehe. Sein größter Wunsch? „Das Erreichen des DFB-Pokals.“


Etwas persönlicher wurde es dann im Gespräch zwischen SVM-Trainer Adrian Alipour und Henning Harlacher. Alipour sprach über Hobbys, seine beiden Hunde, harte Mensch-ärgere-Dich-nicht-Partien mit seiner Frau, Tattoos auf beiden Armen und der Brust sowie seinen Konsum von Energy-Drinks. Auch Alipour durfte seinen größten Wunsch mit Blick auf den SV Meppen äußern. „Ich würde unheimlich gerne mit der Mannschaft in der Winterpause ins Trainingslager.“ Dafür bräuchte es allerdings noch eine finanzielle Unterstützung.


Am Ende des Sponsorenabends lag Andreas Kremer noch ein Thema auf dem Herzen: Er äußerte noch ein paar Worte zum fürchterlichen Krieg in Israel und Gaza.

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