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Harlacher und Mentrup verstärken Presse-Team des SV Meppen


Nicht nur der Kader, auch das Team hinter dem Team des SV Meppen nimmt immer mehr Formen an. Nach dem Abgang vom langjährigen Pressesprecher Thomas Kemper, klaffte im Bereich der Presse- und Kommunikationsarbeit eine Lücke. Diese stopfen ab sofort Henning Harlacher (Marketing und Kommunikation beim IT-Dienstleister und Internetanbieter etn.group | SURFN.) und Uli Mentrup.


„Ich wirke seit rund vier Wochen mit und habe mich unter anderem um das Interview mit Ernst Middendorp und Heiner Beckmann über die aktuelle Lage gekümmert. Die Mannschaft und das Team hinter dem Team haben mich super aufgenommen. Eine Tätigkeit beim SV Meppen ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich bin in Meppen aufgewachsen, habe von der F- bis zur A-Jugend selbst beim SV Meppen gespielt und bin seit meiner Kindheit Fan dieses Vereins“, so der 37- jährige Harlacher.


Harlacher und Mentrup werden in ihrer neuen Rolle beim SVM Pressemitteilungen, Interviews mit Trainern und Spielern sowie weitere News rund um den Verein verfassen. Zudem führt Harlacher bei den Heimspielen die Pressekonferenz mit den Trainern. „Wir unterstützen das Team von Sarah Grulke. Sie hat den sogenannten Hut auf und gemeinsam sprechen wir Ideen und Texte ab. Auch Videointerviews mit Spielern sowie die Vor- und Nachberichte zu den Spielen stehen auf unserer Agenda“, so Harlacher.


In seiner nunmehr über 15-jährigen Berufslaufbahn hat Harlacher als Sportredakteur sowie als PR-Verantwortlicher beide Seiten der Pressearbeit kennengelernt. „Das Ziel ist es, alle wichtigen Fragen schnellstmöglich nach außen zu kommunizieren. Dabei ist auch die Nähe zu den Fans wichtig. Wer also ein interessantes Thema oder eine noch ungeklärte Frage hat, darf sich gerne bei uns melden.“


Mentrup hat sich am 31. Mai nur bei der Neuen Osnabrücker Zeitung in den Ruhestand verabschiedet, wird sich aber weiter mit seinen sportlichen Schwerpunktthemen beschäftigen. „Ich habe mit kurzen Unterbrechungen fast 40 Jahre in der Emslandsportredaktion gearbeitet. In der Zeit habe ich Aufstiege der Männer des SV Meppen in die Regionalliga, die 3. Liga und sogar in die 2. Bundesliga miterlebt sowie den Sprung der Fußballerinnen und der Jugend bis in die Bundesliga. Aber natürlich aber auch einige Abstiege“, sagt der 66-Jährige, der in der Region gut vernetzt ist. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und werde ab jetzt noch näher dran sein.“

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