Trauer, Stolz & Veränderungen bei den SVM-Frauen


Foto: SV Meppen


Nach der Niederlage beim SC Freiburg und dem damit verbundenen Abstieg in die 2. Frauen-Bundesliga durchleben die SVM-Frauen aktuell noch ein Wechselbad der Gefühle. Gleichzeitig nehmen aber auch die Vorbereitungen auf die neue Spielzeit Fahrt auf. Das Erlebnis Frauen-Bundesliga soll kein einmaliges Unterfangen gewesen sein. Personelle Veränderungen gehen mit dem Neustart einher.


Wenn Mannschaft und Verantwortliche dieser Tage einen noch frischen Rückblick auf die abgelaufene Bundesligasaison wagen durchmischen sich Trauer und Stolz. Die Mannschaft hat in Summe mehr geleistet, als es ihr viele vor Saisonbeginn zugetraut haben. Die ersten Punkte in den Spielen gegen Duisburg und Potsdam haben andeuten können, dass das Team womöglich nicht ganz chancenlos in die Spielzeit würde gehen müssen. Der weitere Saisonverlauf sollte den Weg des SVM oftmals bestätigen. Nicht immer konnten die bisweilen durchaus starken Leistungen in Punktgewinne umgemünzt werden, dennoch ließen die Siege gegen Sand und Bremen oder die Punktgewinne in Frankfurt und Leverkusen erkennen, dass sich der SVM in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga eine Konkurrenzfähigkeit erarbeitet hatte.